Dienstag 22.10.2019 
                       

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ildung



Schulen

Der Konsens im Kreistag, der Bildung erste Priorität einzuräumen ist begrüßenswert. Dabei sollte aber nicht nur an die notwendigen Investitionen bei Bau und Instandsetzung bestehender Gebäude, sondern auch und vor allem an Investitionen in Projekte gedacht werden, die Schulen, Eltern und die Kinder unterstützen.

Jugend- und Schulsozialarbeit, Kinderbetreuung, kurzum die rechtzeitige Förderung ist die richtige Investition in unsere Kinder, die ja immer noch zu Recht als unsere Zukunft betrachtet werden!

Ein ganz besonderes Anliegen sind uns dabei die Mittelschulen.

Bevor man an den Bau weiterer Gymnasien oder Realschulen denkt, deren Notwendigkeit aufgrund sinkender Schülerzahlen nicht begründbar ist, sollte man lieber hier investieren.

Unsere Mittelschulen sind keine Restschulen! Die Kinder, die diesen Abschluss haben, dürfen weder bei der Ausbildung noch im späteren Berufsleben benachteiligt werden.

Hier muss auch ein Umdenken in Wirtschaft und Verwaltung erfolgen. Wir als Kreisräte setzen uns dafür ein, dass auch Mittelschüler bei der Einstellung von Nachwuchskräften angemessen berücksichtigt werden!

Berufsfachschulen

Das Angebot an Berufsfachschulen im Landkreis ist noch äußerst dürftig. Es gibt acht Altenpflegeeinrichtungen im Landkreis, aber keine Fachschule! Eine Einrichtung zur Ausbildung von Altenpflegehelferinnnen/-helfern bzw. Altenpflegern/Altenpflegerinnen wurde von uns bereits angestoßen.

Erwachsenenbildung

Der qualitativ hochwertige und vielseitige Standard der Volkshochschule muss gehalten werden. "Lebenslanges Lernen" darf kein Schlagwort bleiben, sondern muss sich in einem zeitgemäßen Angebot widerspiegeln.




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